Das Sixpack entsteht in der Küche

Diese Aussage trifft es ziemlich gut, denn für ein sichtbares Sixpack darf der Körperfettanteil nicht höher als 10% sein. Unabhängig davon ob du ein Sixpack bekommen oder einfach nur deinen Körperfettanteil reduzieren willst, mit den folgenden Ernährungskonzepten sind wir auf dem richtigen Weg !

Selbstverständlich werde ich bei einer Ernährungsberatung noch genauer auf die einzelnen Konzepte eingehen und mögliche Vor- und Nachteile ausführlich erläutern.

Die Ketogene Diät

Mit dieser Ernährungsweise sorgen wir dafür, dass der Körper nur noch Fette für die Energiegewinnung im täglichen Leben heranzieht, sodass wir im Dauer-Fettverbrennungs-Modus sind.

Diese Art der Ernährung ist jedoch nicht für jeden geeignet und sollte auch nicht länger als 2-3 Monate durch geführt werden. Eine grundlegende Voraussetzung ist die Reduzierung der Kohlenhydrate auf max. 30g am Tag!

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Carb-Backloading

Hierbei wird der Tag in zwei Hälften geteilt. Die erste Hälfte ist vor dem Training und die zweite Hälfte nach dem Training. Mit dieser Methode nutzen wir die Vorteile aus beiden Welten (Fettabbau und Muskelaufbau) da wir vor dem Sport vermehrt Proteine und Fette zu uns nehmen und nach dem Sport die Muskeln mit Kohlenhydraten „aufladen“. Dieses Konzept eignet sich vor allem für Personen die an einem möglichst fettfreien Muskelaufbau interessiert sind.

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Intermittent Fasting

Unabhängig von den verschiedenen Ernährungskonzepten, empfehle ich jedem das intermittierende Fasten einmal auszuprobieren. Wir teilen den Tag wieder in zwei Abschnitte, dieses Mal jedoch in Stunden eingeteilt. Wir unterscheiden zwischen einem 8-stündigen Essensfenster sowie einem 16-stündigen Fastenfenster. Um die kritischen Fragen gleich zu beantworten….nein, wir sterben nicht wenn wir 16 Stunden lang nichts essen! Ganz im Gegenteil, ein natürliches leichtes Hungergefühl hat diverse positive Effekte für die körperlichen- sowie kognitiven Leistungen. Stichwort: Autophagie.

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PSMF – Protein Sparing Modified Fast

Eine „crash-diet“ auf wissenschaftlicher Grundlage. Dieses Konzept eignet sich vor allem für stark übergewichtige Personen, sollte jedoch keinesfalls über einen längeren Zeitraum betrieben werden. Hierbei werden die Fette sowie Kohlenhydrate auf ein Minimum reduziert und dafür der Proteinanteil drastisch erhöht. Somit befindet man sich zum einen in einem sehr hohen Kaloriendefizit, zum anderen profitiert man von der Thermogenese aufgrund des hohen Proteinanteils.

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