Die 3 besten Öle bzw. Fette, die in keiner Küche fehlen dürfen

Unangefochten an der Spitze ist das Kokosöl! Mittlerweile dürfte das kein Geheimtipp mehr sein. Solltet ihr noch kein Kokosöl zu Hause haben, dann hört jetzt auf zu lesen und ab in den Supermarkt! Spaß beiseite, hier eine kurze Auflistung der Vorteile von diesem weißen Gold:

– Kokosöl kann Alzheimer lindern

– Wirkt beruhigend gegen Hautirritationen

– Erhöht das (gute!) HDL-Cholesterin

– Verlangsamt den Alterungsprozess

– Zeigt präventive Eigenschaften gegen Krebs

– Hat einen sehr hohen Rauchpunkt, kann somit auch zum Anbraten von Fleisch verwendet werden

Die Liste lässt sich noch ewig weiterführen….

 

Was sagt uns das? Kokosöl sollte ab sofort auf dem täglichen Speiseplan stehen. Als Beispiel, einfach einen TL Kokosöl morgens in den Kaffee und du profitierst sofort von diesem fat burner und Gesundheitselixier.

Olivenöl ist ebenfalls sehr zu empfehlen, jedoch in erster Linie als Dressing für Salate. Bei Kochen muss darauf geachtet werden, dass die Pfanne nicht zu heiß ist, da Olivenöl einen niedrigeren Rauchpunkt als zB Kokos-Öl hat. Vorteile von Olivenöl sind u.a.:

– Wirkt präventionsfördernd gegen Krebs und Herzinfarkte

– Bekämpft das schlechte Cholesterin

– Senkt das Risiko für Tumorbildung und Depressionen

– Hilft bei Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck

Unbedingt auf kaltgepresstes und natives Öl achten.

 

Zum Schluss haben wir noch die gute alte Butter, die, wie schon erwähnt, der Margarine vorzuziehen ist. Da Butter auch zum Kochen bei höheren Temperaturen genutzt werden kann, kann dies eine Alternative zum Kokos-Öl darstellen, wenn das Steak einmal nicht nach Karibik duften sollte (wobei das auch mal ganz cool ist).

Bei Rückfragen zu diesem Thema einfach eine kurze Nachricht an mich senden.

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